Sportjugend TBB zum 18. Mal in Andermatt

Ein letztes Mal hieß das Ziel unserer diesjährigen Ausfahrt Andermatt. Zumindest in der Unterkunft des Soldatenhauses. Die Teilnehmer genossen die weitläufigen Skigebiete Nätschen, Sedrun und Gemsstock, die eine besondere Annehmlichkeit bieten: Dank der modernen Verbindung lässt sich die Strecke vom Hausberg Nätschen bis nach Sedrun komplett befahren, ohne die Skier auch nur einmal abschnallen zu müssen.

Unsere Unterkunft, ein ehemaliges Soldatenheim direkt an der Piste, bot als Selbstversorgerhaus den idealen Rahmen für die Gruppe. Auch wenn dies vorerst der letzte Aufenthalt in diesem Haus war – die Planung für eine neue Unterkunft im nächsten Jahr läuft bereits auf Hochtouren.

Sicherheit an erster Stelle

Bereits während der Busfahrt wurden die Teilnehmer intensiv auf die FIS-Verhaltensregeln eingestimmt, da gegenseitige Rücksichtnahme die wichtigste Grundlage für die Sicherheit auf der Piste bildet. Im Fokus standen dabei vor allem die richtige Spurwahl und das sichere Überholen. Um im Gelände optimal geschützt zu sein, setzte die Gruppe zudem auf das bewährte „Buddy-System“. Dies bedeutete, dass niemand allein unterwegs war, sondern immer in Gruppen von mindestens zwei oder drei Personen gefahren wurde, um im Ernstfall sofort Hilfe leisten zu können. Ergänzt wurde dieses Sicherheitskonzept durch die Verteilung von Notfallkärtchen mit den örtlichen Rettungsnummern sowie ein striktes Alkoholverbot auf der Piste. Auch abseits der Abfahrten wurde Wert auf ein gutes Miteinander gelegt, wobei Pünktlichkeit an den vereinbarten Sammelpunkten als Zeichen gegenseitiger Wertschätzung galt.

Beste Bedingungen und Gemeinschaft

Die „Bewegungshungrigen“ aus dem Main-Tauber-Kreis und sogar aus dem sächsischen Bautzen kamen voll auf ihre Kosten. Dank guter Schneefälle im Vorfeld präsentierten sich die Pisten an beiden Tagen in hervorragendem Zustand.

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